--> ,,Sehr geehrter Herr Dai Kimoto,
ich hatte das große Glück, Ihre Gruppe am vergangenen Dienstag im San Martin Cultural Center in Buenos Aires zu hören und zu sehen. Unerwarteterweise war ich voller Tränen, so gerührt, als ich diese unglaubliche Gruppe sah. So jung! 11 Und die Engel singen ... " Ich möchte Ihnen aufrichtig zu Ihrem Einsatz und Ihrer Hingabe gratulieren, mit der Sie dieses Wunder vollbracht haben, das ich noch nie gesehen habe."
--> "Es hat noch nie so tief in meiner Seele berührt."
lch lebe über 80 Jahre auf dieser Welt und so etwas habe ich noch nie erlebt."
lch habe schon viele Schul- und Jugend-Big Bands gehört und auch selbst geleitet. Daher lohne ich zu behaupten: Dai Kimoto und seine 11Swing Kids" sind in dieser Disziplin "Weltklasse". Weiter so! Ich freue mich auf die nächste Begegnung. (Andre Bellmont, Dozent für Komponieren und Arrangieren, Zürcher Hochschule der Künste.)
--> ,,Das war der schönste Abend in meinem Leben" - ein Mann aus Norddeutschland mit Tränen in Augen.
Dai Kimoto wurde 1949 in der kleinen Staat Kurashiki in Japan geboren und wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Mit 15 hörte er eine Dixieland-Aufnahme und war wie vom Blitz getroffen, kaufte sich eine günstige Trompete und begann, mit der C-dur Tonleiter einfache Lieder zu spielen. Später imitierte er Louis Armstrong und Bix Beiderbecke. So lernte er, ohne Musiklehrer Trompete zu spielen: Dai war sein eigener Lehrer und Schüler. Später spielte er in Tokyo in einer Nachtclub-Band und trat im Fernsehen auf.
Mit 25 Jahren verliess er Japan und ging nach London, spielte ein Jahr mit dem Tony Evans Orchestra. Danach ging er nach München, wo er eine Stelle beim Max Greger Orchester erhielt, die damals erfolgreichste Band Deutschlands. Später lebte Dai mit seiner Familie in der Schweiz und spielte in Fernsehshows, im Radio, in Opernhäusern, mit Bands und
und Symphonieorchestern.
2002 gründete er die Kinderband „Swing Kids" und organisierte Konzerte mit eigenen Liedern und Arrangements. Ab 2005 ging die Band auf Reisen nach Tokyo, New York; Paris; Buenos Aires, Frankfurt und reiste über 600'000 km rund um die Welt.